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Energiesparen – Die Zweite

In meiner Serie „Energiesparen“ möchte ich heute das Thema Wassersparen näher behandeln.

 

Um konkrete Aussagen über den Wasserverbrauches treffen zu können, ist es wichtig, dass ein KNX-fähiger Wasserzähler ins Smart Home eingebaut wird.

 

Mit Hilfe einer Visualisierungssoftware, kann man sich den Trend im Wasserverbrauch genau anschauen und daraus etwaige nötige Energiesparmaßnahmen ableiten.

 

Zum Beispiel bei der Gartenbewässerung: Bei herkömmlichen Bewässerungsanlagen kann man zwar per Zeitschaltuhr einstellen, wann gegossen werden soll, doch diese nehmen keine Rücksicht darauf, ob es eventuell regnet und der Rasen sowieso nass genug ist. Durch Integration einer Wetterstation wird der Garten nur dann bewässert, wenn er trocken ist. Auch ein Bodenfeuchtigkeitsfühler hilft Wasser zu sparen, da er den Garten nur bei Bedarf und effizient bewässert.

 

Es ist auch möglich das Regenwasser zu sammeln und dieses zum Giesen des Gartens zu verwenden. Mittels automatischer Umschaltung wird eingestellt werden, ob auf den Regentank, oder das Trinkwasser zugegriffen werden soll.

 

Bei längeren Abwesenheiten bietet sich ein elektrisches Ventils an. Wenn man das Ventil sperrt, wird verhindern das Wasser „sinnlos“ verbraucht wird. Sollte es während der Abwesenheit zu einem Wasserrohrbruch kommen, hat dieser keine negativen Auswirkungen, da das Ventil die Wasserzufuhr stoppt.

 

Wenn Sie bei Geschirrspüler und Waschmaschine einen Wassersensor montieren, kann im Schadensfall kein weiteres Wasser austreten.

 

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten Wasser zu sparen.

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