Smart Home Living

Sturm Sabine und die Wetterstation

Veröffentlicht
Sturm Sabine und die Wetterstation

Der Sturm Sabine hat uns wohl allen die Nerven gekostet. Bei den meisten ist der Sturm gut über die Bühne gegangen bzw. wurde bereits der große Schmutz und die Verwüstungen beseitigt.

Doch wurde auch daran gedacht, dass die KNX Anlage nach einem solchen Sturm überprüft werden muss? Sollten Sie einen Wartungsvertrag haben, könnten Sie eventuell die Wartung vorziehen oder eine Sonderwartung einschieben. Sturm Sabine und die Wetterstation ist unser neuestes Blog-Thema!

Warum das nötig ist? Bei der Regenrinne können Holz, Plastikteile, Blätter usw. zur Verstopfungen führen und die Funktion der Rinne beeinträchtigen. Bei der KNX Anlage kann zum Beispiel die Wetterstation defekt sein. Bei Wetterstationen mit beweglichen Teilen kann beispielsweise ein Flugstück das Windrad blockieren oder es sogar beschädigt haben.  In diesem Fall muss die Wetterstation ausgetautscht werden – am besten gegen eine ohne mechanische Windräder.

Ja so etwas gibt es – dies Wetterstationen funktionieren über Ultraschall und können dann sogar die Windrichtung messen. Ich hatte bereits einige Kunden, welche auch die Windrichtung wissen wollten um dies in der KNX Programmierung miteinzubinden. Mittels einer Wetterstation können wir unser Eigenheim vor Beschädigungen schützen. Jalousien bzw. Raffstore dürfen nur bis zu fix definierten Windgeschwindigkeiten betrieben werden – mit einer Wetterstation lässt sich dies einfach realisieren und ins smart Home einbauen. Wenn man dies macht hat mach auch die Sicherheit im Falle von Gewährleistungen eine Beweismittel vorlegen zu können. Auch für jene die elektrische Fenster im Haus eingebaut haben, ist eine Wetterstation von großem Vorteil. Mittels Regensensors, welcher über die KNX Anlage gesteuert wird, können die Fenster automatisch geschlossen werden.

Gerne überprüfen wir Ihre Anlage oder bieten Ihnen einen Wartungsvertrag an!