Smart Home Living

Lebensdauer eines Smart Home Systems

Ein Tag im Smart Home; Lebensdauer Smart Home

Lebensdauer eines Smart Home!

Beobachtete man den Markt der Smart Home Systeme, kann man seit zwei Jahren feststellen, dass dieser Markt in ständiger Bewegung ist.

 

Viele neue Systemen sind gekommen, einige sind auch wieder „verschwunden“. Die vorhanden Systemen sind gewachsen und haben sich zum Teil weiterentwickelt.  Die Weiterentwicklung der proprierären Systeme hat jedoch des Öfteren einen bitteren Beigeschmack: Bei Software Umstellungen können einzelne Produkte im System nicht mehr geändert, angepasst oder integriert werden. Die Lebensdauer eines Smart Home ist bei den proprierären System oft eingeschränkt.

 

Betrachtet man das KNX System genauer, stellt man fest, dass es sich um ein stabiles System handelt welches schon viele Jahre am Markt ist. Im Oktober 2015 feierte KNX seinen 25. Geburtstag. Grund genug hier nochmals die Vorteile zu erwähnen: Das  System entwickelt sich stetig weiter und ist herstellerunabhängig. Mit der Konfigurationssoftware ETS 5.5 ist man immer up to date.  Ein großer Pluspunkt ist, dass trotz  Softwareweiterentwicklung,  die Abwärtskompatibilität gewährleistet ist, so dass auch „ältere“ Anlage weiterhin problemlos  gewartet und erweitert werden können. Erst vor kurzen haben wir eine Anlage, welche schon 21 Jahre in Betrieb war, erweitert und umprogrammiert. Es ist möglich!

 

KNX wird weltweit eingesetzt. Im  Mai 2015  wurde zum Beispiel die nationalen KNX USA Gruppe gegründet. In Amerika gibt es einige namhafte KNX Installationen: Das World Trade Center und zahlreiche Football Stadien sind nur einige Projekt die in den Staaten prominent umgesetzt wurden. Auch in Hollywood wurden schon viele KNX Projekte umgesetzt. Natürlich sind in LA die Projekt in Hollywood nicht zu vergessen.

 

Die Zahlen sprechen für sich selbst:
406 Hersteller welche Komponenten für KNX Bauteilen anbieten.
48.493 Partner, die ausgebildet sind KNX einzubauen.
368 Trainingscenter, welche die stetige Aus-  und Weiterbildung, neuer und bestehenden Elektrotechniker fördern.

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