Smart Home Living

Risiko Impfen – Risiko Smart Home

Risiko Impfen - Risiko Smart Home

Risiko Smart Home

Als ich letztens nach Deutschland gefahren bin, hörte ich auf Bayern3 eine Diskussion zwischen Impfgegnern und Impfbefürwortern.  Dank einer sehr hohen Durchimpfrate haben wir heutzutage kaum noch Kinderkrankheiten. Viele Impfgegen nehmen die Durchimpfrate als Gegenargument und hinterfragen, warum Kinder geimpft werden sollen, wenn keine Gefahr besteht, dass die Krankheit wieder ausbrechen kann bzw. es nur wenige Krankheitsfälle gibt.  Ein weiteres Argument ist das Thema Impfkomplikationen. Hier muss man ganz realistisch sagen, dass jene Fälle bei denen es aufgrund der Impfung zu einer Komplikation kam, vermutlich auch bei Ausbruch der Kinderkrankheit vermehrte Risiken gehabt hätten.  Wenn man jetzt wieder weniger Kinder impft hat das zur Folge, dass es zu vermehrten Erkrankungen kommen wird – und dadurch steigt wieder das Risiko für Komplikationsfälle…

Und wie ist die Situation bei einem Smart Home – ist ein Smart Home ein Risiko oder nicht?

Hier muss man ganz klar sagen, dass die Sicherheit eines Smart Homes, sehr vom eingebauten System abhängt und wie bzw. welche Daten über das Internet verwaltet werden.  Wichtig ist, dass derjenige der das Smart Home einbaut dafür geschult ist und weiß, an welche Vorgaben er sich halten muss, um ein sicheres System zu integrieren. Dann ist das Risiko minimal.

Aber am besten ist es natürlich gar kein Risiko zu haben. Hier kann man klar sagen ohne Computer, ohne Strom,  ohne elektrische Tools kein Risiko – aber damit wäre ein Smart Home auch nicht zu realisieren. Was kann man also machen um ein sicheres Smart Home zu haben?

Wenn man sein Smart Home mit KNX realisiert und sich dabei an alle Vorgaben und technischen Spezifikationen hält, hat man ein sicheres Produkt und braucht keine Sorgen haben,  dass im smarten Eigenheim eine Kinderkrankheit, in diesem Fall ein Hackerangriff, ausbricht.  KNX ist sicher, wenn man sich an die vorgegeben Regeln hält – und dies ist auch ohne Internet möglich.  Mit KNX Secure hat die KNX Association ein Produkt geschaffen, welches quasi die Impfung gegen „Smart Home Krankheiten“ ist. KNX Secure wird direkt in das KNX Protokoll integriert und sorgt dafür, dass die miteinander verbunden Geräte sich untereinander ausweisen und  eine verschlüsselte Kommunikation stattfindet – egal welches Medium (IP, TP oder RF) verwendet wird.

Und bleiben wir noch einmal bei den Kinderkrankheiten: So wie der Arzt die Ausbildung hat um Eltern über die Vor- und Nachteile einer Impfung aufzuklären – ist es bei KNX der Systemintegrator, der das Wissen hat, ein sicheres Smart Home zu installieren.

Auf den Webseiten von Innungen, Handwerkskammern und der KNX Asscociation, finden Sie Partner, die einen Grund-  und/oder  Aufbaukurs besucht haben und Sie in Sachen Smart Home und Smart Home Sicherheit beraten können!  Elektrotechnische Planungen machen Elektro-Meister bzw. Elektrotechnikunternehmen. Gerne helfen auch wir Ihnen bei diesen Themen weiter!