Smart Home Living

Ein Tag im Smart Home!

Ein Tag im Smart Home; Lebensdauer Smart Home

Ein tag im Smart Home home

7 Uhr:
Familie S. wacht auf und startet in den Morgen. Die Familie genießt den Komfort des neuen Hauses. Ein Tag im Smart Home startet!

Die Mutter betritt das Badzimmer – dort ist es bereits kuschelig warm, da das System die Heizung eingeschalten hat.

7.15 Uhr:
In den Kinderzimmern werden die Rollläden automatisch hochgefahren, die Kinder wachen auf.
Nachdem die Familie gefrühstückt hat, wird das Haus verlassen.

8:00 Uhr
Der Vater zieht die Türe hinter sich zu und sperrt ab. Automatisch wird die Alarmanlage scharf geschalten und die „Zentral-Aus“-Funktion ist aktiviert (ausgewählte Geräte und Beleuchtungskörper werden automatisiert abgeschaltet).

8:58 Uhr
Die Putzfrau, welche einen Zutrittschip hat, möchte das Haus betreten. Die Zutrittserkennung ist aktiv – und verweigert den Zutritt. Warum? Der Chip der Putzfrau ist erst ab 9 Uhr freigeschalten.

9:00 Uhr
Die Putzfrau kann das Haus betreten und verrichtet ihre Arbeit. Dank des Aufsperrchip wird die Alarmanlage automatisiert abgeschaltet, so dass kein separater Code eingegeben werden muss.

10:00 Uhr
Die Bewässerungsanlage erkennt, dass es schon länger nicht geregnet hat. Der Garten wird gegossen.

11:30 Uhr
Die Putzfrau hat ihre Arbeit verrichtet und verlässt das Haus. Dank der Zutrittsaufzeichnung weiß die Familie, dass sie die Putzhilfe für 2,5 Std. bezahlen müssen.

12:00 Uhr
Starker Sonnenschein – die Markisen auf der Terrasse werden ausgefahren und die Jalousien senken sich ab. Die Klimaanlage sorgt für ein angenehmes Wohnklima wenn die Kinder von der Schule kommen.
Die Photovoltaik-Anlage am Dach des Hauses arbeitet auf Hochtouren und leitet die erzeugte Energie in den E-Speicher weiter.

16:00 Uhr
Ein Sturm zieht auf – die Markisen werden automatisch eingefahren – so dass keine Beschädigungen entstehen können.

18:00 Uhr
Die Familie kommt nach Hause – es dämmert bereits. Sobald die Wohnungstüre geöffnet wird, schaltet sich im Vorraum das Licht automatisch ein.

20:00 Uhr
Die Tochter verlässt das Haus – es ist bereits finster. Die Terrassenbeleuchtung geht für 10 Minuten automatisch an, so dass man nicht in der Dunkelheit das Haus verlassen muss.

21:00 Uhr
Die Heizung fängt im Badzimmer und Wohnzimmer zu heizen an, da es bereits kühler wird.
Die Eltern machen sich einen gemütlichen Fernsehabend und wählen den Beleuchtungsmodus TV. Dadurch senken sich die Rollläden und das Licht wird gedämmt bzw. ausgeschalten.

22:00 Uhr
Der Vater öffnet das Wohnzimmerfenster um zu lüften. Automatisch regelt die Heizung die Leistung nach unten.

01:00 Uhr
Die Familie schläft und fühlt sich sicher. Die Alarmanlage „bewacht“ das Haus. Glasbruchsensoren, Bewegungsmelder und Rollläden sind mit der Alarmanlage verbunden und sorgen dafür, dass Einbrecher dem Haus fern bleiben. Am Nachttisch der Mutter befindet sich ein „Notschalter“ – wenn dieser betätigt wird, geht im gesamten Haus das Licht an. Die Familie überlegt, ob sie für diesen Panikschalter nicht auch die Alarmierung eines Wachdienstes, als extra Funktion dazu programmieren lassen.

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